Pflege­zusatz­ver­sich­er­ung

Mehr Würde statt hätte, wäre, wenn!

Gute Gründe für die Pflege­zusatz­ver­sich­er­ung

Je früher Sie mit der Vorsorge beginnen, desto mehr profitieren Sie später von den Vorteilen unserer Pflegezusatzversicherung.

  • Erhalt der Lebensqualität im Alter
  • Entlastung Ihrer Angehörigen und Schutz des Vermögens
  • Finanzielle Unabhängigkeit statt Sozialhilfe
  • Selbstbestimmt entscheiden wo und von wem man gepflegt werden möchte
  • Umfangeiche Assistance-Leistungen, z.B. die Organisation einer Haushaltshilfe oder die Vermittlung von Fahrdiensten

WAS WÄRE WENN?

Einfach mitbestimmen.

Die Pflegelücke schließen und gelassen in die Zukunft blicken

Wenn der Pflegefall eintritt, ist eine ausreichende Unterstützung wichtig. Mit der Pflegezusatzversicherung der SDK sind Sie im Fall der Fälle rundum unterstützt, einfach abgesichert und immer bestens informiert.

Rundum unterstützt

Einfach abgesichert

  • Pflegezusatzversicherung

Bestens informiert

Was kostet Pflege wirklich?

Die gute Nachricht: Jeder ist pflegeversichert.
Die schlechte: Das reicht bei Weitem nicht aus. Im Pflegefall übernimmt die gesetzliche Pflegepflichtversicherung nur einen Teil der entstehenden Kosten. Der große Rest ist vom Pflegebedürftigen oder seinen Angehörigen selbst zu zahlen.

Häufige Fragen zur Pflegezusatzversicherung

Sie haben noch Fragen? Hier finden Sie die wichtigsten Antworten.

Was leistet die gesetzliche Pflegeversicherung (GPV)?
Je nach Pflegegrad, der durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) bestimmt wird, übernimmt die GPV folgende Leistungen (Stand 2017): Geldleistung ambulant (Pflegegrad 1: 125 €, Pflegegrad 2: 316 €, Pflegegrad 3: 545 €, Pflegegrad 4: 728 €, Pflegegrad 5: 901 €). Sachleistung ambulant (Pflegegrad 1: -, Pflegegrad 2: 689 €, Pflegegrad 3: 1.298 €, Pflegegrad 4: 1.612 €, Pflegegrad 5: 1.995 €). Leistungsbetrag stationär (Pflegegrad 1: 125 €, Pflegegrad 2: 770 €, Pflegegrad 3: 1.262 €, Pflegegrad 4: 1.775 €, Pflegegrad 5: 2.005 €).
Wie sind die Pflegegrade der gesetzlichen Pflegeversicherung aufgebaut?
Seit 2017 gibt es anstelle der drei Pflegestufen fünf Pflegegrade. Bei der Begutachtung werden die Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten der Menschen in sechs verschiedenen Bereichen beurteilt: Mobilität, Kognitive und kommunikative Fähigkeiten, Verhaltensweisen und psychische Problemlage, Selbstversorgung, Bewältigung von und selbstständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen, Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte. Der Gutachter oder die Gutachterin des Medizinischen Dienstes wird sich ansehen, wie selbstständig jemand ist und welche Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit bzw. der Fähigkeiten vorliegen. Erst aufgrund einer Gesamtbewertung aller Fähigkeiten und Beeinträchtigungen erfolgt die Einstufung in einen der fünf Pflegegrade. Minuten spielen in der neuen Begutachtung und damit für die Einstufung keine Rolle mehr. Vereinfacht gesagt gilt: Je geringer die Selbstständigkeit, desto höher der Pflegegrad und die gesetzlichen Leistungen. Allerdings vergrößert sich in der Regel auch die finanzielle Lücke mit dem Grad der Pflegebedürftigkeit.
Was passiert, wenn das eigene Geld für die Pflege nicht mehr ausreicht?
Sind Sie verheiratet, muss der Ehepartner sein Vermögen und sein Einkommen beisteuern. Sind dessen Mittel erschöpft, besteht eine Unterhaltspflicht für Verwandte in "gerader Linie". Das sind in der Regel Ihre Kinder. In solchen Fällen müssen Kinder ihr Einkommen gegenüber dem Sozialamt offenlegen. Abhängig von bestimmten Faktoren, wie zum Beispiel Verdienst, Wohnsituation, Anzahl und Alter der Kinder oder Aufwände für private Altersvorsorge, reduziert sich das Einkommen um gewisse Freibeträge. Vom verbleibenden Einkommen wird die Hälfte als Unterhaltsbeitrag festgelegt.
Ich bin noch jung. Warum soll ich jetzt schon eine Pflegezusatzversicherung abschließen?
Da Sie als junge Person eine deutlich längere Ansparphase haben, ist Ihr Beitrag viel günstiger. Pflegebedürftigkeit ist überwiegend, aber nicht immer eine Frage des Alters. Tritt ein Pflegefall bereits im jungen Alter ein, zum Beispiel durch einen Unfall oder eine Erkrankung, sind die Folgen häufig ungleich schlimmer.
Wann erhalte ich die Leistungen der Pflegezusatzversicherung der SDK?
Die Leistungspflicht beginnt mit der Zahlung der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung. Hierfür ist der Zeitpunkt der Antragstellung relevant. Nach der Antragstellung erfolgt die ärztliche Feststellung der Pflegebedürftigkeit durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK). Wurde nur der Fördertarif PZ abgeschlossen, gilt eine anfängliche Wartezeit von fünf Jahren. Die Pflegezusatzversicherung der SDK unterscheidet nicht danach, ob die Pflege durch Angehörige oder Pflegefachpersonal durchgeführt wird. Sie zahlt in jedem Pflegegrad die volle vertraglich vereinbarte Leistung.

SDK Ratgeber zum Thema Pflege

Wenn der Pflegefall erst einmal eintritt, entstehen viele Fragen und für die Angehörigen gibt es einiges zu organisieren. Informieren Sie sich umfassend zum Thema Pflege.



Unsere Ratgeberbroschüre informiert Sie rund um das Thema Pflege und bietet hilfreich Checklisten und Kontaktdaten.