Kosten sparen bei Brille, Kontaktlinsen & Co.?

Einfach machen.

Die Brillenzusatzversicherung der SDK.

In einigen Bereichen zahlt Ihre Krankenkasse heutzutage nicht mehr viel – oder sogar gar nichts mehr. Unsere Brillenzusatzversicherung beinhaltet ein attraktives Leistungspaket, das gleich mehrere dieser Bereiche abdeckt.

Gute Gründe für die Brillenzusatzversicherung der SDK

In der gesetzlichen Krankenversicherung müssen Sie beim Kauf von Brillen und Kontaktlinsen inzwischen alle Kosten selbst tragen. Mit unserer Brillenzusatzversicherung können Sie diese Lücke mit einem geringen Beitrag schließen. Und Sie decken damit gleich noch weitere Leistungen ab, wie z. B. Ihren Krankenschutz im Ausland.

  • Sehhilfen wie Brillen und Kontaktlinsen 
  • Hilfsmittel wie Rollstühle und Hörgeräte
  • Kranken-Rücktransport aus dem Ausland
  • Tagegeld für stationäre Kuren


Starke Leistungen rundum

Die Brillenzusatzversichrung deckt den ambulanten Bereich ab und lässt sich mit vielen weiteren Zusatzversicherungen kombinieren, wie z. B. mit unserer Zahn- oder unserer Naturheilverfahren-Zusatzversicherung.



Häufig gestellte Fragen

Sie haben noch Fragen? Hier finden Sie die wichtigsten Antworten.

Leistet die Brillenzusatzversicherung auch mehrmals, sofern die 170 Euro Maximalbetrag noch nicht ausgeschöpft sind?
Bei Brillen gilt der Maximalbetrag von 170 Euro pro Jahr bzw. alle 36 Monate nur je Brille bzw. eingereichter Rechnung. Bei Kontaktlinsen (Tageslinsen oder Monatslinsen) können Sie so viele Rechnungen einreichen, bis die 170 Euro Maximalleistung aufgebraucht sind. Die 170 Euro gelten wie bei Brillen für 36 Monate. Es sei denn, es tritt eine Sehschärfenveränderung von 0,5 Dioptrien ein. Dann gilt auch hierfür eine kalenderjährliche Zahlung von maximal 170 Euro.
Benötige ich ein Rezept vom Augenarzt, damit die Leistungen für die Brille oder Kontaktlinsen gezahlt werden?
Nein, falls erforderlich kann auch der Optiker einen Sehtest durchführen. Es genügt, die Rechnung bei der SDK einzureichen, um die Leistung zu erhalten.
Was sind große Hilfsmittel?
Als große Hilfsmittel gelten: Hörgeräte, Sprechgeräte (elektronischer Kehlkopf, Insulinpumpen, Schlafapnoegeräte (CPAP-Geräte), Kunstglieder, orthopädische Rumpf-, Arm- und Beinstützapparate einschließlich Sitz- und Liegeschalen, Krankenfahrstühle, Miet- und Sachnebenkosten lebenserhaltender Hilfsmittel wie z. B. Atem- bzw. Herzfrequenzmonitor, Heimdialysegeräte, Sauerstoffkonzentrator.

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