Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom)

24.10.2017 | Gesundheitsinfos

Martina Bujard, Wissenschaftsjournalistin, Wiesbaden; Julia Trifyllis, Dr. med., Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Münster/W

Gebärmutterhalskrebs, auch als Zervix- oder Kollumkarzinom bezeichnet, ist weltweit die vierthäufigste Krebsart bei Frauen. In Ländern wie Deutschland, wo die gynäkologische Krebsfrüherkennung zum Standard zählt, ist das Zervixkarzinom allerdings deutlich seltener.

Was ist Gebärmutterhalskrebs?

Gebärmutterhalskrebs, auch als Zervix- oder Kollumkarzinom bezeichnet, ist weltweit die vierthäufigste Krebsart bei Frauen. In Ländern wie Deutschland, wo die gynäkologische Krebsfrüherkennung zum Standard zählt, ist das Zervixkarzinom allerdings deutlich seltener. 2013 erkrankten in Deutschland etwa 4.600 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Etwa 1.600 Frauen starben im selben Jahr an dieser Krebserkrankung. Bei immer mehr Frauen werden bereits Krebsvorstufen entdeckt und entsprechend behandelt, so dass es gar nicht erst zur Tumorentstehung kommt. Bei diesen Vorstufen handelt es sich um Zellveränderungen, die normalerweise keine Symptome hervorrufen und bei einem Abstrich aus dem Gebärmutterhals (Zervix) im Rahmen der gynäkologischen Krebsfrüherkennung entdeckt werden. In einigen Fällen trifft man dabei allerdings auch auf ein Zervixkarzinom im Frühstadium. Wird ein invasiv wachsender Tumor im Gebärmutterhals gefunden, so handelt es sich oftmals um ein frühes Erkrankungsstadium. Die Heilungschancen sind in diesem Fall gut. Die Gebärmutter (Uterus) ist etwa so groß wie eine Birne und wiegt zwischen 40 und 70 Gramm. Die Gebärmutterwand besteht aus einer etwa einen Zentimeter dicken Muskelschicht und ist innen mit Schleimhaut ausgekleidet. Ein Teil dieser als Endometrium bezeichneten Schleimhaut wird regelmäßig während der Menstruation abgestoßen. Nach den Wechseljahren verkümmert die Gebärmutter und verliert merklich an Umfang. Der Gebärmutterhals stellt die Verbindung zwischen Scheide und Gebärmutterkörper dar, er ist mit einer speziellen Drüsenschleimhaut ausgekleidet, um Infektionen daran zu hindern, bis in die Gebärmutter vorzudringen. Im Bereich des äußeren Muttermunds geht die Schleimhautverkleidung des Gebärmutterhalses in die glattere Schleimhaut der Scheide über. Diese Grenze wird als Transformationszone (TZ) bezeichnet, und in diesem stark begrenzten Bereich können Infektionen mit humanen Papillomaviren (HPV) zu Zellveränderungen und Krebsgeschwulsten führen. Der Abstrich zur Krebsfrüherkennung erfolgt in dieser Transformationszone, die mittels einer Scheidenspiegelung (Kolposkopie) genauer untersucht werden kann. Im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium kann ein Zervixkarzinom auch aufgrund der Symptome entdeckt werden. Häufig treten bei oder nach dem Geschlechtsverkehr Blutungen auf, oder beim Urinieren werden zugleich einige Tropfen Blut verloren. Bleibt die Erkrankung über einen längeren Zeitraum unentdeckt, kann es zu konstanten vaginalen Blutungen oder blutigem Ausfluss kommen.

Ursache

Ein Zervixkarzinom entsteht fast immer infolge einer sexuell übertragbaren Krankheit, die von einem Virus hervorgerufen wird. Es handelt sich um das humane Papillomavirus (HPV). Eine anhaltende Infektion mit krebserregenden Typen des HPV scheint eine notwendige Voraussetzung für die Entstehung eines Zervixkarzinoms zu sein. Dieses entwickelt sich aus Zellveränderungen am Gebärmutterhals, der sogenannten zervikalen intraepithelialen Neoplasie. Die Hochrisiko-HPV-Typen 16 und 18 sind in etwa 70 % der Fälle für die Krebsentstehung verantwortlich. Dennoch kommt es bei lediglich 3 % aller Frauen mit einer HPV-Infektion zur Ausbildung eines Tumors. Über 80 % der HPV-Infektionen werden durch das körpereigene Immunsystem erkannt und innerhalb von Monaten oder Jahren beseitigt. Lange vertrat man die Meinung, es bestünde ein direkter Zusammenhang zwischen Gebärmutterhalskrebs und den individuellen sexuellen Gewohnheiten. Frauen, die häufig den Partner wechseln und bereits früh den ersten Geschlechtsverkehr vollziehen oder sehr jung schwanger werden, scheinen ein erhöhtes Erkrankungsrisiko zu tragen. Auch Tabak- und Alkoholkonsum erhöhen das Risiko eines Zervixkarzinoms. Neuere Forschungsergebnisse haben diese Meinung allerdings etwas relativiert. Inzwischen weiß man, dass die Anzahl der Sexualpartner, das Rauchen, ein früher Beginn der sexuellen Aktivität, die Anzahl der Kinder, eine eingeschränkte Funktion des Immunsystems (z. B. durch HIV-Infektion oder Medikamente) und andere Geschlechtskrankheiten Risikofaktoren für eine Infektion mit krebserregenden HPV-Typen sind. Auch genetische Risikofaktoren scheinen eine Rolle zu spielen.

Prophylaxe
Impfung

Eine der zentralen Ursachen für die Entstehung eines Zervixkarzinoms ist eine HPV-Infektion. Humane Papillomaviren verursachen annähernd 100 % der Fälle von Gebärmutterhalskrebs, bis zu 70 % der Fälle von Vaginalkrebs, 90 % der Fälle von Analkrebs, 50 % der Fälle von Peniskrebs, 40 % der Fälle von Vulvakrebs und 12–35 % der Fälle von Krebs im Hals-Nasen-Ohren-Bereich. Inzwischen existieren Impfstoffe gegen die HPV-Varianten, die am stärksten mit einem erhöhten Krebserkrankungs-Risiko verbunden sind. Die HPV-Impfung ist Teil des nationalen Impfprogramms und wird Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren empfohlen. Sie kann gegebenenfalls bis zum 18. Geburtstag nachgeholt werden, möglichst vor dem ersten Geschlechtsverkehr. Beide derzeit zugelassenen Impfstoffe schützen nachweislich vor einer HPV-Infektion und vor Zellveränderungen, die durch die Hochrisiko-HPV-Typen 16 und 18 hervorgerufen werden. Einer der Impfstoffe wirkt insgesamt gegen neun HPV-Typen und schützt somit zusätzlich vor dem Auftreten von Genitalwarzen (Condylomata acuminata). Langzeitstudien, inwiefern eine Impfung Schutz vor Gebärmutterhalskrebs bietet, existieren noch nicht, einiges scheint aber für einen positiven Effekt zu sprechen. Der Impfstoff wirkt auch gegen chronische Infektionen, chronische Erkrankungen und Tumoren, die andernorts im Körper von HPV verursacht werden, allerdings bestehen noch immer offene Fragen. Da von den Impfstoffen nicht alle krebserregenden HPV-Infektionen verhindert werden, sollten auch geimpfte Frauen weiter regelmäßig die Früherkennungsuntersuchungen beim Frauenarzt wahrnehmen.

Krebsfrüherkennung zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs

Frauen sollten ggf. drei Jahre nach Aufnahme des Geschlechtsverkehrs, spätestens jedoch ab dem Alter von 20 Jahren regelmäßig die Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung wahrnehmen, die in Deutschland im Abstand von einem Jahr empfohlen werden. Bei gesunden Frauen mit unauffälligem Befund reicht es aus, diese Untersuchung einmal jährlich durchzuführen. Bei der Untersuchung entnimmt der Arzt mithilfe eines Kunststoffspatels oder Wattestäbchens und einer kleinen Bürste eine Zellprobe vom Gebärmutterhals („Pap-Abstrich"). Diese wird anschließend unter einem Mikroskop untersucht. Zeigt der Befund eindeutige Zellveränderungen, erfolgen weitere Untersuchungen nach einem festen Schema. Weist die Untersuchung der Zellprobe auf leichte Zellveränderungen hin, wird gegebenenfalls im Labor eine HPV-Analyse vorgenommen. Alternativ können Sie gebeten werden, nach ein paar Monaten zu einer erneuten Kontrolluntersuchung zu erscheinen. Bei dieser wird sowohl ein HPV-Test durchgeführt als auch eine Zellprobe entnommen. Sind beide Befunde negativ (normal), erhalten Sie lediglich Bescheid, wann Sie einen erneuten Abstrich durchführen lassen sollten; anschließend genügen die üblichen jährlichen Kontrolluntersuchungen. Weist die Zellprobe weiterhin verdächtige Veränderungen auf, oder lässt sich eine HPV-Infektion nachweisen, werden sie zur Kolposkopie (Scheidenspiegelung) und Biopsie an einen Gynäkologen überwiesen.

Kolposkopie und Biopsie

Mithilfe eines speziellen Untersuchungsinstruments, dem Kolposkop, das am vorderen Ende mit einer Kamera und einer Lichtquelle versehen ist, untersucht der Gynäkologe die Transformationszone am äußeren Muttermund und sucht nach Zellveränderungen oder einem Tumor. Bei einem verdächtigen Befund der Zellprobe oder des HPV-Tests entnimmt er zugleich eine Gewebeprobe (Biopsie) von den Bereichen im Gebärmutterhals, in denen sich Veränderungen feststellen lassen.

Behandlung von Frühstadien des Zervixkarzinoms

Lassen sich bei einem Abstrich Zellveränderungen, sogenannte Krebsvorstufen oder Dysplasien, nachweisen, kann die Behandlung entweder mit einer elektrischen Schlinge, mittels Laser oder über eine Konisation erfolgen. Hier können Sie mehr zu den Vorstufen des Zervixkarzinoms erfahren.

Untersuchungen bei Verdacht auf eine invasive Krebserkrankung

Besteht der Verdacht einer invasiven Krebserkrankung, muss unbedingt untersucht werden, ob der Tumor gestreut hat. Dazu wird eine gynäkologische Untersuchung in Vollnarkose vorgenommen, bei der gegebenenfalls auch die Harnblase und der Enddarm mit untersucht werden. Darüber hinaus wird die Lunge geröntgt, auch die Nieren und eventuell die Harnwege werden untersucht, z. B. mittels Ultraschall, Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT). Sämtliche Untersuchungen sind vollkommen schmerzlos.

Stadieneinteilung (Staging)

Abhängig davon, wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist und ob sie gestreut hat oder nicht, wird Gebärmutterhalskrebs in verschiedene Stadien unterteilt. Dieses sogenannte Staging ist von hoher Bedeutung für die Wahl der Therapiemethode. Im Stadium I ist die Erkrankung auf den Gebärmutterhals beschränkt. In diesem Stadium ist die Prognose sehr gut. Im Stadium IA ist der Tumor mikroinvasiv, dies bedeutet, dass er höchstens einige Millimeter groß und mit dem bloßen Auge nicht erkennbar ist. Dies betrifft etwa 20 % der Fälle. Im Stadium IB ist der Tumor größer, aber weiterhin auf den Gebärmutterhals begrenzt. Dies betrifft etwa 40 % der Fälle. Stadium IV ist deutlich seltener, es handelt sich um das schwerste Krankheitsstadium. Der Tumor ist in die Harnblase oder den Darm eingewachsen oder hat über die Blut- und Lymphgefäße in andere Bereiche des Körpers gestreut. Zwischen diesen beiden Extremen befinden sich die Stadien II und III.

Therapie

Der Arzt wird Ihnen eine auf Ihre spezifische Situation zugeschnittene Behandlung vorschlagen. Die Erstellung eines individuellen Therapieplans beruht auf jahrelanger internationaler und nationaler Erfahrung. Befindet sich die Erkrankung im Stadium I, wird normalerweise eine Operation vorgeschlagen. Bei älteren oder körperlich schwachen Frauen kann stattdessen eine Strahlentherapie erfolgen, da eine Operation bei ihnen möglicherweise mit hohen Risiken einhergehen würde. Den meisten Patienten wird allerdings eine Operation empfohlen, da die Strahlentherapie auch die Eierstöcke schädigt und somit die Hormonproduktion unterbricht. Im frühsten Stadium der Krebserkrankung (Stadium IA1) beschränkt sich der Eingriff auf die Entfernung des Muttermunds (Konisation), sodass weiterhin die Möglichkeit einer Schwangerschaft besteht. Ist die Erkrankung weiter fortgeschritten, wird die Gebärmutter, eventuell zusammen mit den Lymphknoten im näheren Umfeld, chirurgisch entfernt. Dieser Eingriff wird als Hysterektomie (gegebenenfalls mit Lymphonodektomie) bezeichnet und geht normalerweise mit nur geringen Komplikationen einher. Einige Frauen leiden nach der Operation möglicherweise an einer leichten Inkontinenz, dies ist aber nur bei wenigen Patientinnen der Fall. Darüber hinaus existiert eine Methode, die als Trachelektomie bezeichnet wird. Sie umfasst die radikale Entfernung des Gebärmutterhalses bei gleichzeitiger Erhaltung der Gebärmutter und kann bei größeren Tumoren angewendet werden, wenn die Fruchtbarkeit der Frau erhalten bleiben soll.

Strahlentherapie

Befindet sich die Krebserkrankung in einem fortgeschrittenen Stadium, wird eine Strahlentherapie empfohlen. Dies wird, wie bereits erwähnt, auch dann getan, wenn der Arzt Ihren allgemeinen Gesundheitszustand als so schlecht beurteilt, dass eine Operation eine zu hohe Belastung für Sie darstellen würde. Bei der Strahlentherapie können die Krebszellen zerstört werden, ohne dass die gesunden Zellen dabei in allzu hohem Maße in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Behandlung kann beispielsweise intrakavitär, d. h. im Körperinneren, erfolgen: Dabei wird über einige Minuten eine radioaktive Quelle im Gebärmutterhals und dem oberen Drittel der Scheide platziert. Der Vorteil dieser Methode ist, dass das Tumorgewebe aus sehr geringem Abstand bestrahlt wird. Diese Behandlung erfolgt innerhalb von ein bis zwei Wochen normalerweise vier bis acht Mal. Als alleinige Maßnahme genügt sie allerdings nicht immer und wird daher zuweilen mit einer externen Bestrahlung kombiniert. Dabei wird die Gebärmutter täglich über einen Zeitraum von fünf bis sechs Wochen (je nach Ausbreitung der Erkrankung) von außen bestrahlt. Die externe Bestrahlung dauert jeweils nur wenige Minuten, ist schmerzlos und kann ambulant erfolgen. Die Strahlentherapie wird meist in Kombination mit Chemotherapie angewendet.

Nebenwirkungen

Die Strahlentherapie erfolgt in niedriger Dosierung. Erfahrungsgemäß lassen sich die Nebenwirkungen dadurch so gering wie möglich halten. Für einige Patientinnen bedeutet dies, dass sie ein normales Leben ohne nennenswerte Beschwerden durch die Therapie führen können. Sie sollten allerdings stets davon ausgehen, dass es zu Beschwerden kommen kann. Bei den meisten Menschen verfärbt sich die Haut rötlich, ähnlich einem schwachen Sonnenbrand. In anderen Fällen wirkt die Haut eher braun und wird etwas dicker. Dieser Zustand kann nach der Behandlung bis zu einem Jahr oder länger andauern. Zu den weiteren potenziellen Nebenwirkungen zählen Durchfall, Müdigkeit und Übelkeit. Auch Spätfolgen sind bei einer Strahlentherapie möglich. Bei einer Bestrahlung der Eierstöcke hört die Hormonproduktion auf. Jüngere Frauen kommen dann vorzeitig in die Wechseljahre. Dank der Hormontherapie lassen sich einige der körperlichen Beschwerden lindern. Viele der Betroffenen erleben die Situation allerdings als starke psychische Belastung – jüngeren Frauen macht vor allem die Tatsache zu schaffen, dass sie keine Kinder mehr bekommen können. Eine häufige Nebenwirkung der Strahlentherapie ist die Scheidentrockenheit, die zu Beschwerden beim Geschlechtsverkehr führen kann. Die Beschwerden können in der Regel durch die Verwendung spezieller Salben teilweise oder ganz behoben werden. Als Spätfolge einer Bestrahlung des Unterleibs kann es bei Frauen zu Magen-Darm-Beschwerden kommen. Lassen Sie sich in dem Fall von Ihrem Arzt und eventuell von einem klinischen Ernährungsberater informieren.

Chemotherapie

Die medikamentöse Behandlung mit Zellgiften (Zytostatika) wird auch als Chemotherapie bezeichnet. Sie wird bei fortgeschrittenen Krebsstadien des Zervixkarzinoms in Kombination mit einer Strahlentherapie angewendet.

Schwangerschaft und Gebärmutterhalskrebs

Zuweilen werden Zellveränderungen oder ein Zervixkarzinom während einer Schwangerschaft festgestellt. Um weder die Schwangerschaft noch die eigene Gesundheit zu gefährden, sollte eine Untersuchung während der Schwangerschaft nicht aufgeschoben oder gar abgelehnt werden. Normalerweise genügt es, die Zellveränderungen nach der Entbindung zu behandeln, allerdings kann das Untersuchungsergebnis ausschlaggebend für die Art und den Zeitpunkt der Entbindung sein. Wenn Sie sich in den ersten zwei Dritteln der Schwangerschaft befinden und mit einem invasiven Tumor diagnostiziert werden, erfolgt eine genaue Untersuchung und Abwägung, ob die Schwangerschaft abgebrochen werden sollte. Natürlich fällt ein solcher Beschluss nicht leicht, zuweilen kann eine Krebserkrankung aber eine akute Behandlung notwendig machen. Befindet sich das Zervixkarzinom in einem sehr frühen Stadium, oder liegt der Entbindungstermin weniger als drei Monate in der Zukunft, kann möglicherweise noch einige Wochen gewartet und dann ein Kaiserschnitt durchgeführt werden, ehe mit der Krebstherapie begonnen wird.

Information ist wichtig

Fragen Sie gezielt nach, wenn Sie etwas nicht verstehen! Es ist wichtig, dass Sie die Hintergründe der Ratschläge, die Ihr Arzt Ihnen gibt, verstehen. Indem Sie sich mit der Erkrankung und den Therapiemöglichkeiten aktiv auseinandersetzen, stellen Sie sicher, die bestmögliche Unterstützung zu erhalten.

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