Hilfe bei Heuschnupfen

28.02.2022 | Gesundheitstipps

Mit dem Frühjahr startet die typische Pollenflugzeit. Für viele Menschen mit Heuschnupfen kann dies eine Qual darstellen. Typische Beschwerden sind eine laufende Nase, geschwollene Augen, Niesen oder ein reduzierter Geruchssinn.

Ursache und Behandlung von Heuschnupfen

Die Ursache von Heuschnupfen ist eine überschießende allergische Reaktion gegen Pollen. Hierbei reagiert der Körper überempfindlich auf bestimmte Stoffe und Eiweiße der Pollen. Die körpereigene Abwehr stuft dabei harmlose Eiweiße fälschlicherweise als gefährlich ein und bekämpft sie wie einen Krankheitserreger.

Diagnose von Heuschnupfen

Um einen Heuschnupfen diagnostizieren zu können, führt die Ärztin oder der Arzt als erstes ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten. Die Ärztin oder der Arzt befragt den Betroffenen nach den allergischen Beschwerden. Treten die Symptome der geschilderten Allergie während der typischen Pollenflugzeiten auf, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um Heuschnupfen.

Behandlung von Heuschnupfen

Neben dem Vermeiden von Pollen an Kleidung und Haar stehen folgende weitere Maßnahmen zur Behandlung zur Verfügung:

  • spezifischen Immuntherapie (SIT)
  • sublinguale Immuntherapie (SLIT)
  • Medikamentöse Therapie
  • Spezielle Hautpflegeprodukte zur Linderung der Symtome

Ein Arzt oder eine Ärztin berät Sie dazu, welche Behandlungsmethode zu Ihnen passt und klärt Sie ausführlich über Vor- und Nachteile der verschiedenen Therapieansätze auf.

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Quelle: 

  • Ärzte der Medgate Holding