Auf gemeinsamer Gesundheitsmission – der Rücken vereint Branchen

10.04.2019 | Presse

Interstuhl, SDK und mhplus kooperieren. Durch die Zusammenarbeit agieren Mensch und Stuhl miteinander interaktiv. Bei der „Corporate Health Convention“ in Stuttgart, stellten die drei Partner aus zwei ganz unterschiedlichen Branchen vor, was sie miteinander verbindet.

Rückenleiden entwickeln sich zum Gesundheitsproblem einer ganzen Generation. Aktives Sitzen wirkt präventiv und ist wichtiger denn je. Ein gesunder Rücken fördert die Produktivität der Mitarbeiter, sitzt doch ein großer Teil der Arbeitnehmer auf ergonomisch falsch eingestellten Stühlen und leidet an Verspannungen am Schreibtisch.

Der von Interstuhl entwickelte Sensor S 4.0, der unter dem Schreibtischstuhl befestigt wird, zeigt den Mitarbeitern, wann sie ihre Sitzposition ändern sollen. Gesundheitsprogramme von SDK und mhplus bieten mit Rückenportalen, Zweitmeinungen bei Rücken-Operationen, Rückenprogrammen und einer Gesundheitsberatung weitere Tipps und Tricks, die präventiv wirken, aber auch medizinischen Rat und Hilfe im Krankheitsfall.

„Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter motivieren, sich um ihre Rückengesundheit zu kümmern, gestalten die Arbeitswelt in ihrem Unternehmen produktiv“, sagt Helmut Link, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Interstuhl. „Wir sind alle drei Partner Spezialisten auf ihrem Gebiet und ihrem Tun“, sagt Olaf Engemann, Vorstand für Vertrieb und Marketing der SDK. „Durch unsere branchenübergreifende Zusammenarbeit entsteht ein ganz neues System.“

Winfried Baumgärtner, Vorstand der mhplus, ergänzt: „Wir haben eine gemeinsame Vision, nämlich eine gesundheitsfördernde Umgebung und Kommunikation für die Menschen in Unternehmen zu schaffen. Ich finde es toll, wenn dabei etwas Neues entsteht.“

Begonnen hat die Kooperation mit einem gemeinsamen Messeauftritt zum Thema „produktiver Rücken“. Es folgen gemeinsame Produktentwicklungen, Studien und Marketingaktivitäten. „Wir sind gespannt, was wir gemeinsam bewegen können. Zwischen uns besteht eine positive Grundhaltung und gemeinsam suchen wir nach dem Machbaren und neuen Wegen“, so Olaf Engemann.