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Studie: 46 Prozent der Deutschen ist Gesundheitsschutz vom Chef wichtiger als Firmenwagen

Studie: 46 Prozent der Deutschen ist Gesundheitsschutz vom Chef wichtiger als Firmenwagen

Fellbach, 26. September 2012 – Für knapp jeden zweiten Arbeitnehmer in Deutschland ist ein betrieblicher Gesundheitsschutz wichtiger als ein vom Arbeitgeber finanzierter Firmenwagen. Zwei Drittel halten eine solche Versorgungsleistung für bedeutender als ein Smartphone. Dennoch fristet die betriebliche Krankenversicherung  weiterhin ein Schattendasein. Das zeigen Ergebnisse einer  aktuellen Umfrage der Süddeutschen Krankenversicherung. 1.000 Arbeitnehmer in Deutschland wurden befragt.

Bereits im Frühjahr 2011 hat der Bundesfinanzhof ein klares Urteil gesprochen: Ausgaben für einen betrieblichen Gesundheitsschutz in Höhe von 44 Euro pro Mitarbeiter und Monat sind steuer- und sozialabgabenfrei. Die Unternehmen können damit ihren gesetzlich krankenversicherten Mitarbeitern günstig einen umfassenden Zusatzschutz anbieten – von ergänzenden Zahnpolicen, Krankentagegeldern bis zum Privatpatientenstatus beim Arzt.

Bei den Arbeitnehmern stoßen solche Angebote auf großes Interesse. Sieben von zehn  Befragten wünschen sich einen zusätzlichen Gesundheitsschutz durch ihren Arbeitgeber, weil sie die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung nicht mehr für ausreichend halten. Doch nur vier von zehn Beschäftigten haben in ihrem Berufsleben schon einmal ein entsprechendes Angebot erhalten.

„Der Weg zu attraktiven Angeboten rund um den betrieblichen Gesundheitsschutz ist frei, aber die Unternehmen agieren äußerst zurückhaltend“, sagt Klaus Henkel, Vorstandsvorsitzender der Süddeutschen Krankenversicherung. „Sie verkennen die Bedeutung einer solchen Leistung und das Interesse der Arbeitnehmer daran.“ So sind beispielsweise drei von vier  Beschäftigten der Überzeugung, dass eine betriebliche Krankenversicherung die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigert.

Der Vergleich mit anderen Leistungen des Arbeitgebers zeigt, welchen Stellenwert ein solch zusätzlicher Gesundheitsschutz bei Arbeitnehmern inzwischen hat: 46 Prozent der Befragten halten eine betriebliche Krankenversicherung für wichtiger als Zuschüsse für die Kinderbetreuung, jeder dritte zieht diese Leistung dem Weihnachtsgeld vor.

Angebote zur betrieblichen Krankenversicherung gibt es nicht nur für Großunternehmen, sondern längst auch für kleinere Betriebe ab fünf Mitarbeitern. Eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten erlaubt es den Firmen, maßgeschneiderte Angebote für ihre Belegschaft zusammenzustellen.

 

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Die SDK im Profil

Die SDK mit Sitz in Fellbach ist in Süddeutschland der Krankenversicherungsspezialist der Volksbanken Raiffeisenbanken. Hier zählt die SDK mit ca. 700 Millionen Euro Beitragseinnahmen zu den größten privaten Krankenversicherern. Über 590.000 Versicherte bauen beim Thema Gesundheitsvorsorge auf die SDK. Für kompetente Beratung und Hilfe sorgen rund 780 Beschäftigte im Innen- und Außendienst. Mit ihrem Kooperationspartner aus dem Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung, der mhplus Krankenkasse, bietet die SDK Vorsorgelösungen aus einer Hand. Renommierte Wirtschaftsmagazine und führende Rating-Unternehmen zählen die SDK zu den besten Unternehmen der Branche. Zu den kleineren Unternehmen zählt die Süddeutsche Lebensversicherung mit etwa 1,4 Milliarden Euro Versicherungssumme. Sie überzeugt durch höchste Kundenzufriedenheit und exzellente Kapitalanlageergebnisse. Die Süddeutsche Allgemeine Versicherung sichert Unfälle ab und macht das Angebot als Personenversicherer komplett.

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