Pflegezusatzversicherung

Mehr Würde statt hätte, wäre, wenn!

Die jüngeren Generationen schaffen es nicht mehr für die stetig wachsende Gruppe von Pflegebedürftigen aufzukommen. Eine frühe Vorsorge mit einer Zusatzpflegeversicherung ist daher weiterhin der Schlüssel für eine gute Absicherung im Alter – für mehr Würde statt hätte, wäre, wenn.

Gute Gründe für die Pflegezusatzversicherung der SDK

Je früher Sie mit der Vorsorge beginnen, desto mehr profitieren Sie später von den Vorteilen unserer Pflegezusatzversicherung. 

  • Erhalt der Lebensqualität im Alter
  • Entlastung Ihrer Angehörigen
  • Finanzielle Unabhängigkeit statt Sozialhilfe
  • Schutz des Vermögens
  • Beitragsbefreiung im Pflegefall ab Pflegegrad 2 beim Ergänzungstarif
  • Selbstbestimmt entscheiden, wo und von wem man gepflegt werden möchte

FÜR MEHR WÜRDE STATT HÄTTE, WÄRE, WENN

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Was kostet Pflege wirklich?

Die gute Nachricht: Jeder ist pflegeversichert.
Die schlechte: Das reicht bei Weitem nicht aus.

Vorsorge gegen die Lücke treffen

Mit der Pflegezusatzversicherung der SDK bleiben Sie finanziell unabhängig. Und Sie erhalten sich damit einen wichtigen Teil Ihrer gewohnten Lebensqualität. Übernehmen Sie Eigenverantwortung – sorgen Sie jetzt vor.

Mehr Leistungsumfang. Mehr Würde.

Wenn der Pflegefall eintritt, ist eine ausreichende Unterstützung wichtig. Mit der Pflegezusatzversicherung der SDK sind Sie im Fall der Fälle rundum unterstützt, einfach abgesichert und immer bestens informiert.

Rundum unterstützt

  • Assistance-Leistungen
  • Gesundheitsberatung
  • Beratung und Unterstützung bei der Erstellung von Vorsorgedokumenten
  • Beratung und Unterstützung bei der Pflege nach Unfall

Einfach abgesichert

  • Pflegezusatzversicherung

Bestens informiert

Schon gewusst? Unsere Pflege-Tipps

Häufig gestellte Fragen

Sie haben noch Fragen? Hier finden Sie die wichtigsten Antworten.

Was leistet die gesetzliche Pflegeversicherung (GPV)?
Je nach Pflegegrad, der durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) bestimmt wird, übernimmt die GPV folgende Leistungen (Stand 2017): Geldleistung ambulant (Pflegegrad 1: 125 €, Pflegegrad 2: 316 €, Pflegegrad 3: 545 €, Pflegegrad 4: 728 €, Pflegegrad 5: 901 €). Sachleistung ambulant (Pflegegrad 1: -, Pflegegrad 2: 689 €, Pflegegrad 3: 1.298 €, Pflegegrad 4: 1.612 €, Pflegegrad 5: 1.995 €). Leistungsbetrag stationär (Pflegegrad 1: 125 €, Pflegegrad 2: 770 €, Pflegegrad 3: 1.262 €, Pflegegrad 4: 1.775 €, Pflegegrad 5: 2.005 €).
Wie sind die Pflegegrade der gesetzlichen Pflegeversicherung aufgebaut?
Seit 2017 gibt es anstelle der drei Pflegestufen fünf Pflegegrade. Bei der Begutachtung werden die Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten der Menschen in sechs verschiedenen Bereichen beurteilt: Mobilität, Kognitive und kommunikative Fähigkeiten, Verhaltensweisen und psychische Problemlage, Selbstversorgung, Bewältigung von und selbstständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen, Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte. Der Gutachter oder die Gutachterin des Medizinischen Dienstes wird sich ansehen, wie selbstständig jemand ist und welche Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit bzw. der Fähigkeiten vorliegen. Erst aufgrund einer Gesamtbewertung aller Fähigkeiten und Beeinträchtigungen erfolgt die Einstufung in einen der fünf Pflegegrade. Minuten spielen in der neuen Begutachtung und damit für die Einstufung keine Rolle mehr. Vereinfacht gesagt gilt: Je geringer die Selbstständigkeit, desto höher der Pflegegrad und die gesetzlichen Leistungen. Allerdings vergrößert sich in der Regel auch die finanzielle Lücke mit dem Grad der Pflegebedürftigkeit.
Was passiert, wenn das eigene Geld für die Pflege nicht mehr ausreicht?
Sind Sie verheiratet, muss der Ehepartner sein Vermögen und sein Einkommen beisteuern. Sind dessen Mittel erschöpft, besteht eine Unterhaltspflicht für Verwandte in "gerader Linie". Das sind in der Regel Ihre Kinder. In solchen Fällen müssen Kinder ihr Einkommen gegenüber dem Sozialamt offenlegen. Abhängig von bestimmten Faktoren, wie zum Beispiel Verdienst, Wohnsituation, Anzahl und Alter der Kinder oder Aufwände für private Altersvorsorge, reduziert sich das Einkommen um gewisse Freibeträge. Vom verbleibenden Einkommen wird die Hälfte als Unterhaltsbeitrag festgelegt.
Ich bin noch jung. Warum soll ich jetzt schon eine Pflegezusatzversicherung abschließen?
Da Sie als junge Person eine deutlich längere Ansparphase haben, ist Ihr Beitrag viel günstiger. Pflegebedürftigkeit ist überwiegend, aber nicht immer eine Frage des Alters. Tritt ein Pflegefall bereits im jungen Alter ein, zum Beispiel durch einen Unfall oder eine Erkrankung, sind die Folgen häufig ungleich schlimmer.
Wann erhalte ich die Leistungen der Pflegezusatzversicherung der SDK?
Die Leistungspflicht beginnt mit der Zahlung der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung. Hierfür ist der Zeitpunkt der Antragstellung relevant. Nach der Antragstellung erfolgt die ärztliche Feststellung der Pflegebedürftigkeit durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK). Wurde nur der Fördertarif PZ abgeschlossen, gilt eine anfängliche Wartezeit von fünf Jahren. Die Pflegezusatzversicherung der SDK unterscheidet nicht danach, ob die Pflege durch Angehörige oder Pflegefachpersonal durchgeführt wird. Sie zahlt in jedem Pflegegrad die volle vertraglich vereinbarte Leistung.


Downloads

Wichtige Informationen und Dokumente stellen wir Ihnen natürlich gerne offline zur Verfügung. Einfach hier downloaden.

Mit einer frühen Vorsorge sichern Sie sich eine sorglosere Zukunft.

Wenn Sie sich bereits in jungen Jahren vorbereiten, können Sie gelassen älter werden.

Mit mehr Würde statt hätte, wäre, wenn.

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