Ärztin erklärt Wirbelsäule

Arzt-Zweitmeinung bei anstehenden Wirbelsäulen-Operation

Ist eine Operation an der Wirbelsäule immer sinnvoll?

Eine Wirbelsäulen-Operation (OP) hat viele Risiken und bringt häufig erhebliche Einschnitte in die Lebensqualität des Betroffenen mit sich. Dabei ist eine Operation bei einem akuten Bandscheibenvorfall in seltensten Fällen überhaupt notwendig. Laut Verbraucherzentrale schafft eine OP auch bei chronischen Beschwerden oft keine Linderung. Sinnvoller hingegen wäre eine spezialisierte Rückentherapie.

Daher ist es ratsam sich bei einer Wirbelsäulen-OP vorab eine unabhängige Zweitmeinung einzuholen.

Gehen Sie bei einer Rücken-Operation auf "Nummer sicher"

Ziel des Zweitmeinungsverfahrens ist es, unnötige Operationen an der Wirbelsäule zu vermeiden und Ihnen als Patienten mehr Sicherheit bei Ihrer Entscheidungsfindung zu geben.

Wir arbeiten in diesem Bereich mit der "FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN GmbH", dem Netzwerk der Rückenschmerzexperten zusammen.

In 80 Prozent der Fälle kann z.B. ein direkter Umstieg in eine nicht-operative spezialisierte Rückentherapie erfolgen.

weitere Informationen zum FPZ-Therapiekonzept...

Gute Gründe für das SDK Zweitmeinungsverfahren

Kurzfristige Terminvergabe

Mehr Sicherheit

Therapeutische Maßnahmen

So erhalten Sie ihren Zweitmeinungsservice

Sie wenden sich an das Zweitmeinungsmanagement:

  1. Hierfür kontaktieren Sie bitte die "FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN GmbH" unter der Telefonnummer: 0221-99 53 00.
  2. Von dort werden Sie an einen teilnehmenden Arzt in Ihrer Wohnortnähe weiter vermittelt.

Sie suchen selbstständig einen Arzt in Ihrer Nähe:

FPZ Vertragsärzte auf www.fpz.de...


 

Wer kann den Zweitmeinungsserive in Anspruch nehmen

Für unsere Vollversicherten, Beihilfe- und Krankenhaus-Zusatzversicherte (stationärer Absicherung, Tarif-SG) entstehen keine Kosten. Es wird direkt zwischen SDK und FPZ abgerechnet. Somit müssen Sie nicht in Vorleistung treten.