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Gemeinsam gegen Blutkrebs: Annähernd 100 SDK-Mitarbeiter unterstützen DKMS mit unternehmensweiter Typisierungsaktion

Gemeinsam gegen Blutkrebs: Annähernd 100 SDK-Mitarbeiter unterstützen DKMS mit unternehmensweiter Typisierungsaktion

Fellbach, 15.12.2016 – Die Süddeutsche Krankenversicherung (SDK) macht sich nicht nur stark für die Gesundheit ihrer Mitglieder, sie unterstützt auch den Kampf gegen Blutkrebs in Zusammenarbeit mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS). In einer unternehmensweiten Typisierungsaktion erhielten alle Mitarbeiter in der Hauptverwaltung in Fellbach sowie den Landesdirektionen in Augsburg und Freiburg die Möglichkeit, sich auf freiwilliger Basis als Stammzellenspender bei der DKMS registrieren zu lassen. Durch ein Projektteam wurden die Proben unter der Belegschaft verteilt und anschließend gesammelt an die DKMS weitergeleitet. Die Kosten für die Aktion wurden vom Unternehmen getragen.

„Wir sind uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst“, so der Vorstandsvorsitzende Dr. Ralf Kantak. „Deshalb unterstützen wir und unsere SDK-Stiftung eine Vielzahl sozialer Projekte. Wir sind sehr stolz darauf, dass auch unsere Mitarbeiter sozial engagiert sind.“ Als Gesundheitsspezialist will die SDK natürlich vor allem im medizinischen Bereich Gutes tun. Eine Typisierungsaktion in Kooperation mit der DKMS lag daher nahe und wurde nun nach 2008 und 2012 bereits zum dritten Mal durchgeführt.

Im Nachgang der ersten Aktion wurde ein SDK-Mitarbeiter als Stammzellenspender identifiziert und konnte so das Leben zweier Leukämiekranker retten: Daniel Slonek, Mitarbeiter in der IT bei der SDK, spendete 2009 Stammzellen. „Die Registrierung ist an sich kein großer Aufwand, doch wenn der Arbeitgeber die Organisation dafür übernimmt und mit einer solchen Aktion Werbung dafür macht, ist das natürlich nochmals ein zusätzlicher Anstoß, sich bei der DKMS aufnehmen zu lassen“, so Slonek. Und noch eine weitere Mitarbeiterin hat bereits Stammzellen gespendet: Heike Eiermann, die als Mitarbeiterin der Abteilung Allgemeine Dienste allen Besuchern am Empfang mit Rat und Tat zur Seite steht, hatte sich auf privater Basis bereits 2005 registrieren lassen und ist nun, 11 Jahre später, Spenderin geworden. „Die Nachricht, dass ich als Spenderin in Frage komme, erhielt ich diesen Sommer und die eigentliche Spende hat dann erst vor Kurzem stattgefunden“, berichtet sie. „Das war natürlich zunächst eine große Überraschung, weil man ja nicht unbedingt damit rechnet, dass ausgerechnet die eigenen Stammzellen für jemanden passen könnten. Aber gefreut hat es mich umso mehr, dass ich helfen konnte.“  

Und auch bei der diesjährigen Aktion freute sich die Belegschaft, auf so einfachem Wege mit Unterstützung ihres Arbeitgebers Gutes tun zu können. „Die Aktion kam bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr gut an und es ist toll, dass so viele mitgemacht haben. Insgesamt haben sich rund 100 Personen registrieren lassen, was angesichts dessen, dass eine solche Aktion schon zum dritten Mal stattgefunden hat, eine wirklich stolze Zahl ist“, so Isabell Krüger, Leiterin des Projektteams bei der SDK. 

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