CORONAVIRUS?

Wir lassen Sie nicht im Stich.

Die Corona-Krise hat uns alle – im Privaten wie im Beruflichen – fest im Griff und beeinflusst unser aller Leben in ungekannter Weise. Um Sie als unsere Mitglieder auf dem laufenden Stand zu halten, wollen wir Sie informieren, wie wir als Gesundheitsspezialist mit der Situation umgehen und wie wir Sie unterstützen möchten.

Die Corona-Schutzmasken-Verordnung

Laut der Corona-Schutzmasken-Verordnung der Bundesregierung haben Sie, wenn Sie das 60.Lebensjahr vollendet haben oder einer bestimmten Risikogruppe angehören, Anspruch auf Atemschutzmasken.

Mann mit Maske und Corona-Viren

Wer hat Anspruch auf FFP2-Masken?

Personen ab 60 Jahren und/ oder mit einer Vorerkrankung oder Risikofaktoren. Dazu gehören:

  • chronisch obstruktive Lungenerkrankung oder Asthma bronchiale

  • chronische Herzinsuffizienz

  • chronische Niereninsuffizienz ab Stadium 4
  • Demenz
  • Schlaganfall
  • Diabetes mellitus Typ 2
  • aktive, fortschreitende oder metastasierte Krebserkrankung
  • stattfindende Chemo- oder Radiotherapie, welche die Immunabwehr beeinträchtigen kann
  • stattgefundene Organ- oder Stammzellentransplantation
  • Trisomie 21
  • Risikoschwangerschaft

Ab sofort können über 60-Jährige und Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen durch Vorlage ihres Personalausweises oder durch Auskunft über die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe zunächst 3 kostenlose Masken in der Apotheke vor Ort abholen können. Dafür ist Zeit bis zum 6. Januar 2021.

Ab 1. Januar 2021 können Berechtigte weitere zwölf Masken gegen Vorlage eines Bezugsscheins in der Apotheke erhalten. Die Bezugsscheine werden automatisch von der Krankenversicherung an die Personen per Post verschickt. Dann wird auch ein Eigenanteil von 2 Euro je sechs Masken fällig.

Sie gehören zu dem oben genannten Personenkreis, sind bei der SDK voll- oder beihilfeversichert und haben keinen Bezugsschein bis zum 15.02.2021 erhalten?
Bitte melden Sie sich telefonisch unter 0711 7372-7200 bei uns.

Weitergehende Informationen erhalten Sie auf der Website www.derprivatpatient.de.

Übersicht Maskenarten:

Maskenübersicht

Digitaler Arztservice

Allen Mitgliedern mit einer Voll- oder Beihilfeversicherung bieten wir den Zugang zu einem digitalen Arztgespräch. Erfahrene, in der Telemedizin ausgebildete Ärztinnen und Ärzte beraten Sie ganz persönlich per Telefon oder Video. 

Fragen? Rufen Sie uns an.

So unterstützen wir Sie

Kennen Sie schon die SDK-Gesundheitsberatung? Ein Anruf genügt – und Sie erhalten eine persönliche und kompetente Beratung unseres Expertenteams zu zahlreichen Themen. Auch in Sachen Corona helfen die Kolleginnen und Kollegen gerne weiter, z.B., wenn Sie sich fragen, ob Sie einen Test machen sollten oder nicht. Sie erreichen die Gesundheitsberatung rund um die Uhr unter der Rufnummer 0711 7372 5555.

Als vollversichertes SDK-Mitglied haben Sie zudem ab sofort direkten Zugang zur Corona-Hotline unseres Partners CareLutions und einem Corona-Selbsttest.

Die Hotline ist für alle Vollversicherten der SDK täglich von 8:00 bis 20:00 Uhr erreichbar unter 0711 2524 9177.

Bei Bedarf wird gemeinsam mit einem Arzt geprüft, ob ein Test sinnvoll ist. In diesem Fall bekommen Sie den Test mit einer detaillierten Anleitung nach Hause zugestellt; die Abholung erfolgt in der Regel noch am selben Tag. Sobald Ihr Ergebnis vorliegt, meldet sich ein Arzt von CareLutions und bespricht mit Ihnen alle weiteren Schritte. Die Abrechnung erfolgt nach GOÄ –die Rechnung können Sie selbstverständlich bei uns im Anschluss einreichen.

Die SDK GESUNDWERKER machen Firmenkunden gerne ein individuelles Angebot hierzu. So kann Ihr Unternehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schnellen und einfachen Zugang zur Corona-Hotline, dem Selbsttest und einer nachgelagerten telefonischen Begleitung bieten. So erhalten Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Sicherheit, Sie positionieren sich als Arbeitgeber, der sich um seine Angestellten kümmert und obendrein können einige Mitarbeitende eventuell aus der Quarantäne schneller wieder zurück zur Arbeit kommen.



Nachfolgend informieren wir Sie über die Kostenübernahme für unsere Privatversicherten für Kosten, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus stehen.

Leistungen für einen Corona-Test
Wird ein Corona-Test im Verdachtsfall durch einen Arzt angeordnet, handelt es sich dabei – unabhängig vom Testergebnis – um eine medizinisch notwendige Heilbehandlung. Demnach werden alle im Zusammenhang mit diesem Test anfallenden medizinisch notwendigen Kosten im tariflichen Umfang erstattet.
Leistungen bei einem bestätigten Corona-Verdacht
Wird durch den Test der Verdacht bestätigt, sind auch die daraus resultierenden ambulanten oder stationären medizinisch notwendigen Behandlungsmaßnahmen vom Versicherungsschutz umfasst. Ob die Behandlung ambulant oder stationär durchgeführt wird, hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab. Die Entscheidung obliegt dem behandelnden Arzt oder dem aufnehmenden Krankenhaus. Bei einer ambulanten Behandlung kommt ggf. auch eine telemedizinische Versorgung in Frage. Diese wird im tariflichen Umfang übernommen, sofern der Arzt die Leistungen hierfür gemäß der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abrechnet.
Leistungen bei Quarantäne
Für vorsorgliche Quarantänemaßnahmen die dazu dienen, Patienten von der Außenwelt abzuschirmen, leisten wir nicht. Wird die Quarantäne von der zuständigen Behörde (z. B. Gesundheitsamt) angeordnet, übernimmt der Staat die hierfür anfallenden Kosten.
Krankentagegeld
Sind Sie an Corona erkrankt und deshalb arbeitsunfähig, besteht Anspruch auf Krankentagegeld (sofern die bedingungsgemäßen Voraussetzungen erfüllt sind). Falls die Infektion nachgewiesen ist und Sie deshalb unter Quarantäne gestellt werden, ist jedoch der Entschädigungsanspruch gegen die anordnende Behörde in Anspruch zu nehmen. Haben Sie nur leichte Symptome, sind also nicht arbeitsunfähig erkrankt, und ist die Infektion noch nicht bestätigt, liegt auch keine Arbeitsunfähigkeit im Sinne der vertraglichen Bedingungen vor. Ein Anspruch auf Erstattung des Krankentagegelds besteht daher nicht. Ggf. besteht ein Entschädigungsanspruch gegen die Behörde, sofern die zuständige Behörde eine Quarantänemaßnahme anordnet.
Auslandsreise-Krankenversicherung
Bei einer Infektion mit dem Coronavirus während einer Auslandsreise, erstatten wir die vertraglich vereinbarten Leistungen (sofern die bedingungsgemäßen Voraussetzungen erfüllt sind). Dies gilt auch dann, wenn durch den stationären Aufenthalt die 45 Tage überschritten werden. Versicherungsschutz besteht bis zu dem Tag, an dem eine Ausreise wieder möglich ist. Muss der Versicherte dagegen im Hotel in Quarantäne bleiben und der Auslandsaufenthalt dauert somit länger als 45 Tage und es erfolgt eine Infektion nach Ablauf der 45 Tage, besteht keine Leistungspflicht. Dies vor dem Hintergrund, dass trotz der Quarantäne die Möglichkeit besteht, den Versicherungsschutz zu verlängern. Zudem werden z. B. die Hotelkosten, die aufgrund der Quarantäne anfallen, nicht erstattet, da es sich hierbei nicht um mitversicherte Leistungen handelt.

So unterstützen wir unsere Firmenkunden



Die SDK GESUNDWERKER haben zusammen mit dem Ärzteteam unserer Tochtergesellschaft CareLutions GmbH für Arbeitgeber eine telemedizinische Unterstützung für das Corona-Management in dieser Situation entwickelt

Kurzarbeit? Das sollten Sie jetzt wissen.



Eine rechtsverbindliche Auskunft zu Kurzarbeit und allen damit verbundenen Folgefragen kann nur der Arbeitgeber oder die Bundesagentur für Arbeit geben.

Die Bundesagentur für Arbeitbeantwortet nach Zielgruppen viele häufig gestellten Fragen.

Leckere Rezepte gegen den Corona-Blues

Unsere Kollegin Janina backt und kocht leidenschaftlich gerne. Heute verrät sie uns zwei leckere Rezepte gegen den Corona-Blues.

 Verlässliche Quellen und Informationen

Die Informationsflut zum Coronavirus ist unüberschaubar. Wir helfen Ihnen, damit Sie bestens informiert bleiben.