CORONAVIRUS?

Wir lassen Sie nicht im Stich.

Die Corona-Krise hat uns alle – im Privaten wie im Beruflichen – fest im Griff und beeinflusst unser aller Leben in ungekannter Weise. Um Sie als unsere Mitglieder auf dem laufenden Stand zu halten, wollen wir Sie informieren, wie wir als Gesundheitsspezialist mit der Situation umgehen und wie wir Sie unterstützen möchten.

Wissenswertes in der Corona-Krise

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das neuartige Coronavirus „SARS-CoV-2“ am 12. März 2020 als Pandemie eingestuft. Wir helfen mit einem Überblick zu den wichtigsten Verhaltensregeln, Versicherungsfragen und Virus-Informationen.



Impfstrategie der Bundesländer

Die Organisation der Impfung, die Information der Impfberechtigten (nur in bestimmten Bundesländern) sowie die Vergabe der Impftermine ist Aufgabe der Bundesländer. Weitere Informationen zu den länderspezifischen Regeln finden Sie auf den Internetseiten der Bundesländer:

Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein

Digitaler Arztservice

Allen Mitgliedern mit einer Voll- oder Beihilfeversicherung bieten wir den Zugang zu einem digitalen Arztgespräch. Erfahrene, in der Telemedizin ausgebildete Ärztinnen und Ärzte beraten Sie ganz persönlich per Telefon oder Video. 

Fragen? Rufen Sie uns an.

So unterstützen wir Sie



Nachfolgend informieren wir Sie über die Kostenübernahme für unsere Privatversicherten für Kosten, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus stehen.

Leistungen für einen Corona-Test
Wird ein Corona-Test im Verdachtsfall durch einen Arzt angeordnet, handelt es sich dabei – unabhängig vom Testergebnis – um eine medizinisch notwendige Heilbehandlung. Demnach werden alle im Zusammenhang mit diesem Test anfallenden medizinisch notwendigen Kosten im tariflichen Umfang erstattet.
Leistungen bei einem bestätigten Corona-Verdacht
Wird durch den Test der Verdacht bestätigt, sind auch die daraus resultierenden ambulanten oder stationären medizinisch notwendigen Behandlungsmaßnahmen vom Versicherungsschutz umfasst. Ob die Behandlung ambulant oder stationär durchgeführt wird, hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab. Die Entscheidung obliegt dem behandelnden Arzt oder dem aufnehmenden Krankenhaus. Bei einer ambulanten Behandlung kommt ggf. auch eine telemedizinische Versorgung in Frage. Diese wird im tariflichen Umfang übernommen, sofern der Arzt die Leistungen hierfür gemäß der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abrechnet.
Leistungen bei Quarantäne
Für vorsorgliche Quarantänemaßnahmen die dazu dienen, Patienten von der Außenwelt abzuschirmen, leisten wir nicht. Wird die Quarantäne von der zuständigen Behörde (z. B. Gesundheitsamt) angeordnet, übernimmt der Staat die hierfür anfallenden Kosten.
Krankentagegeld
Sind Sie an Corona erkrankt und deshalb arbeitsunfähig, besteht Anspruch auf Krankentagegeld (sofern die bedingungsgemäßen Voraussetzungen erfüllt sind). Falls die Infektion nachgewiesen ist und Sie deshalb unter Quarantäne gestellt werden, ist jedoch der Entschädigungsanspruch gegen die anordnende Behörde in Anspruch zu nehmen. Haben Sie nur leichte Symptome, sind also nicht arbeitsunfähig erkrankt, und ist die Infektion noch nicht bestätigt, liegt auch keine Arbeitsunfähigkeit im Sinne der vertraglichen Bedingungen vor. Ein Anspruch auf Erstattung des Krankentagegelds besteht daher nicht. Ggf. besteht ein Entschädigungsanspruch gegen die Behörde, sofern die zuständige Behörde eine Quarantänemaßnahme anordnet.
Auslandsreise-Krankenversicherung
Bei einer Infektion mit dem Coronavirus während einer Auslandsreise, erstatten wir die vertraglich vereinbarten Leistungen (sofern die bedingungsgemäßen Voraussetzungen erfüllt sind). Dies gilt auch dann, wenn durch den stationären Aufenthalt die 45 Tage überschritten werden. Versicherungsschutz besteht bis zu dem Tag, an dem eine Ausreise wieder möglich ist. Muss der Versicherte dagegen im Hotel in Quarantäne bleiben und der Auslandsaufenthalt dauert somit länger als 45 Tage und es erfolgt eine Infektion nach Ablauf der 45 Tage, besteht keine Leistungspflicht. Dies vor dem Hintergrund, dass trotz der Quarantäne die Möglichkeit besteht, den Versicherungsschutz zu verlängern. Zudem werden z. B. die Hotelkosten, die aufgrund der Quarantäne anfallen, nicht erstattet, da es sich hierbei nicht um mitversicherte Leistungen handelt.

So unterstützen wir unsere Firmenkunden



Die SDK GESUNDWERKER haben zusammen mit dem Ärzteteam unserer Tochtergesellschaft CareLutions GmbH für Arbeitgeber eine telemedizinische Unterstützung für das Corona-Management in dieser Situation entwickelt

Kurzarbeit? Das sollten Sie jetzt wissen.



Eine rechtsverbindliche Auskunft zu Kurzarbeit und allen damit verbundenen Folgefragen kann nur der Arbeitgeber oder die Bundesagentur für Arbeit geben.

Die Bundesagentur für Arbeitbeantwortet nach Zielgruppen viele häufig gestellten Fragen.

Leckere Rezepte gegen den Corona-Blues

Unsere Kollegin Janina backt und kocht leidenschaftlich gerne. Heute verrät sie uns zwei leckere Rezepte gegen den Corona-Blues.

 Verlässliche Quellen und Informationen

Die Informationsflut zum Coronavirus ist unüberschaubar. Wir helfen Ihnen, damit Sie bestens informiert bleiben.